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Aktives Betonpulver

Ein wertvoller Sekundärrohstoff in Form von Betonstaub entsteht bei der Verarbeitung feiner Bestandteile in Regenerat. Betonstaub entsteht beim Zerkleinern und Recyceln von Beton vor allem in Recyclinghöfen und auf Baustellen, wo er anschließend als Abfall anfällt. Dabei handelt es sich um sehr feine Partikel, die in Staubschutzfiltern von Recyclinglinien bei der Betonzerkleinerung gesammelt werden. Grundsätzlich handelt es sich um Zement und umhüllte Zuschlagstoffe mit einer Körnung von 0,0005 – 0,1 mm. Allerdings erschweren die Winkligkeit, die variablen Korngrößen und die große spezifische Fläche des Staubes die Weiterverarbeitung des Regenerates. Zu den Problemen gehört insbesondere die Bestimmung der Anmachwassermenge zur Einhaltung der geforderten Konsistenz der hergestellten Mischung.

Das einzigartige Verfahren zur Verarbeitung von Betonstaub durch Aktivierung verleiht dem Material hervorragende mechanische und chemische Eigenschaften, die sich in gleichmäßiger Feinheit, erhöhter spezifischer Fläche und perfekter Homogenität der Mischung zeigen. Standardtechnologische Verfahren lassen diese Art der Verarbeitung nicht zu. Für solche neuen Betonstaubmischungen lässt sich die richtige Anmachwassermenge leicht ermitteln.

Über das Material

Der Einsatz von aktivem Betonstaub in der Zementmischungs- und Bausteinherstellung hilft, die Produktionskosten bei gleichbleibend hoher Qualität und Umwelt zu senken.

 

Anwendung:

  • Bindemittel in Zementbindermischungen

  • Bindemittel und Spachtelmasse in Wandsystemen

 

Produkte:

  • Bauindustrie

  • Zementbasierte Mischungen (Klebstoffe, Mörtel, Putze)

  • Breeze Blöcke und Mauerblöcke